Baden-Württemberg

Immobilienpreise: Niederstetten

Umfassende Standortanalyse (Datenstand 2026), historische Renditeentwicklungen und strukturierte Entscheidungshilfen für Immobilien-Einsteiger.

Einwohner: 4.834

Lohnt sich eine Immobilieninvestition in Niederstetten?

  • Niederstetten ist ein Ort mit 4.834 Einwohnern im Main-Tauber-Kreis im Bundesland Baden-Württemberg.
  • Der mittlere Kaufpreis liegt bei 2.453 € pro Quadratmeter – das sind normale Preise im Bundesvergleich.
  • Die Kaufpreise sind in den letzten 5 Jahren um 16,0 % gestiegen.
  • Die Bevölkerung ist mit einem Durchschnittsalter von 45,1 Jahren im Bundesvergleich durchschnittlich alt.
  • Die Bevölkerung ist seit 2008 um 9,3 % geschrumpft.
  • Die geringe Arbeitslosigkeit (1,6 %) spricht für den Immobilienmarkt in der Region.
KI-Standortbericht

Niederstetten liegt mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 2.453 € im deutschen Vergleich.

📊 Lokale Kennzahlen & Investoren-Check
Strategie-Klassifizierung: A-Lage / Sicherheitsanlage
Sehr hohes Preisniveau, geringe laufende Rendite, primär Wertsicherung.
Wertsteigerung (5 J.)
+16,00 %
≈ 3,20 % p.a.
📈 Aktueller Marktspiegel & Preisspannen
MetrikMittelwertMarkt-Spanne (Min – Max)
Kaufpreis 2.453 €/m² 1.786 € bis 2.925 €
📉 Historische Marktdynamik
ZeitraumKaufpreiseMietpreise
Letzte 2 Jahre +3,57 % +0,00 %
Letzte 5 Jahre +16,00 % +0,00 %
Letzte 10 Jahre +45,00 % +0,00 %
📅 Preise im Jahresverlauf
Jahr Kaufpreis Ø €/m² Mietpreis Ø €/m² Rendite %
2011 1.269 – –
2012 1.353 – –
2013 1.438 – –
2014 1.522 – –
2015 1.607 – –
2016 1.692 – –
2017 1.776 – –
2018 1.861 – –
2019 1.945 – –
2020 2.030 – –
2021 2.114 – –
2022 2.199 – –
2023 2.284 – –
2024 2.368 – –
2025 2.453 – –
2026 2.453 – –
🗺️ Fahrplan für Einsteiger in Niederstetten
Schritt 1: Finanzierungsrahmen prüfen
Budget- und Eigenkapital klären. Nutze den Finanzierungs-Check in der Sidebar.
Schritt 2: Lokale Suchaufträge einrichten
Immobilienportale nach Objekten in Niederstetten und Umgebung durchsuchen.
Schritt 3: Besichtigung & Objektprüfung
Protokolle der Eigentümerversammlung prüfen. Baumängel und Rücklage beachten.
Schritt 4: Kaufpreisverhandlung
Marktpreise kennen und gezielt verhandeln.
Schritt 5: Notartermin & Grundbuchvollzug
Kaufnebenkosten (Makler, Grunderwerbsteuer, Notar) einkalkulieren.